Weihnachtsstimmung

 

 

 

Weihnachtsgedichte Lesen und relaxen

Weihnachtsgedichte und Weihnachtsgrüße

Die Adventszeit hat begonnen. Es ist dunkel. Überall sieht man Kerzenlicht am Abend. Es ist die besinnlichste Zeit im Jahr. Das Weihnachtsfest naht. Nun ist es an der Zeit sich Gedanken zu machen, wie man seine Liebsten auf Weihnachten überrascht. Versuchen Sie es einfach einmal mit einem schönen Gedicht eines bekannten Dichters. Auf einer weihnachtlichen Grußkarte macht sich so etwas besonders gut. In dieser weihnachtlichen Rubrik finden Sie viele wunderschöne Weihnachtsgedichte von klassischen und deutschsprachigen Dichtern zur Advents- und Weihnachtszeit. Des Weiteren werden originelle Weihnachtsgrüße in Form von Sprüchen angeboten. Sie werden sicherlich fündig.


Seiteninhalt: Gedichte und Glückwünsche zum Weihnachtsfest

Direkt zu den Gedichten

Die heilige Nacht (Eduard Mörike)

Rauhreif vor Weihnachten (Anna Ritter)

Der Stern (Wilhelm Busch)

Weihnachtsschnee (Paula Dehmel)

Christbaum (Peter Cornelius)

Der Winterabend (Heinrich Hofmann von Fallersleben)

Die heil'gen Drei Könige (Heinrich Heine)

Der Weihnachtsbaum (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Weihnacht (Joseph Freiherr von Eichendorff)

Vom Christkind (Anna Ritter)

Das Weihnachtsbäumlein (Christian Morgenstern)

Winternacht (Christian Morgenstern)

Weihnacht? - Weihnacht! (Gunda Jaron)

Weihnachtszeit (Hoffmann von Fallersleben)

Christkindchen (Anna Ritter)

Immer ein Lichtlein mehr (Matthias Claudius)


Weihnachtsgedichte zum Fest

zum Fest

Es gibt so wunderbare Lyrik - ganz besonders zur Weihnachtszeit. Versenden Sie doch einfach ein paar Gedichte als Weihnachtsgrüße. In dieser Rubrik finden Sie eine umfangreiche Auswahl an Weihnachtsgedichten von bekannten, deutschen Dichtern. Aber auch einige Werke unbekannter Autoren sind dabei. Sämtliche Werke sind besonders für ihre Grußkarten zum Weihnachtsfest geeignet. Viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen auf dieser Seite und ein geruhsames und friedvolles Weihnachtsfest wünscht Ihnen und ihren Angehörigen der Webmaster von "Gedichtepark.de".

Die heilige Nacht (Eduard Mörike)

Gesegnet sei die heilige Nacht,
die uns das Licht der Welt gebracht! -

Wohl unterm lieben Himmelszelt
die Hirten lagen auf dem Feld.

Ein Engel Gottes, licht und klar,
mit seinem Gruß tritt auf sie dar.

Vor Angst sie decken ihr Angesicht,
da spricht der Engel: "Fürcht't euch nicht!"

"Ich verkünd euch große Freud:
Der Heiland ist geboren heut."

Da gehn die Hirten hin in Eil,
zu schaun mit Augen das ewig Heil;

zu singen dem süßen Gast Willkomm,
zu bringen ihm ein Lämmlein fromm. -

Bald kommen auch gezogen fern
die heilgen drei König' mit ihrem Stern.

Sie knieen vor dem Kindlein hold,
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.

Vom Himmel hoch der Engel Heer
frohlocket: "Gott in der Höh sei Ehr!"

(Eduard Mörike, 1804-1875)

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Rauhreif vor Weihnachten (Anna Ritter)

Das Christkind ist durch den Wald gegangen,
sein Schleier blieb an den Zweigen hangen,
das fror er fest in der Winterluft
und glänzt heut morgen wie lauter Duft.

Ich gehe still durch des Christkinds Garten,
im Herzen regt sich ein süß Erwarten:
Ist schon die Erde so reich bedacht,
was hat es mir da erst mitgebracht!

(Anna Ritter)


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Der Stern (Wilhelm Busch)

Hätt` einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus dem Morgenland
und ließe sich dünken, er wäre wohl nie
dem Sternlein nachgereist, wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich scheinen läßt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.

(Wilhelm Busch, 1832-1908)

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Weihnachtsschnee (Paula Dehmel)

Ihr Kinder, sperrt die Näschen auf,
Es riecht nach Weihnachtstorten;
Knecht Ruprecht steht am Himmelsherd
Und bäckt die feinsten Sorten.

Ihr Kinder, sperrt die Augen auf,
Sonst nehmt den Operngucker:
Die große Himmelsbüchse, seht,
Tut Ruprecht ganz voll Zucker.

Er streut - die Kuchen sind schon voll -
Er streut - na, das wird munter:
Er schüttelt die Büchse und streut und streut
Den ganzen Zucker runter.

Ihr Kinder sperrt die Mäulchen auf,
Schnell! Zucker schneit es heute;
Fangt auf, holt Schüßeln - ihr glaubt es nicht?
Ihr seid ungläubige Leute!

(Paula Dehmel, 1862-1918)


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Christbaum (Peter Cornelius)

Wie schön geschmückt der festliche Raum!
Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! O seliger Traum!

Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis;
nun schweiget alles auf ihr Geheiß:
sie singet des Christkinds Lob und Preis.

Und rings, vom Weihnachtsbaum erhellt,
ist schön in Bildern aufgestellt
des heiligen Buches Palmenwelt.

Die Kinder schauen der Bilder Pracht,
und haben wohl des Singen acht,
das tönt so süß in der Weihenacht!

O glücklicher Kreis im festlichen Raum!
O goldne Lichter am Weihnachtsbaum!
O fröhliche Zeit! O seliger Traum!

(Peter Cornelius, 1824-1874)

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Der Winterabend (Heinrich Hofmann von Fallersleben)

Der Winterabend, das ist die Zeit
der Arbeit und der Fröhlichkeit.
Wenn die andern nähen, stricken und spinnen,
dann müßen wir Kinder auch was beginnen;
wir dürfen nicht müßig sitzen und ruhn,
wir haben auch unser Teil zu tun.
Wir müßen zu morgen uns vorbereiten
und vollenden unsere Schularbeiten.
Und sind wir fertig mit Lesen und Schreiben,
dann können wir unsere Kurzweil treiben...
Und ist der Abend auch noch so lang,
wir kürzen ihn mit Spiel und Gesang.
Und wer ein hübsches Rätsel kann,
der sagts, und wir fangen zu raten an.

(Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 1798-1874)


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Die heil'gen Drei Könige (Heinrich Heine)

Die heil'gen Drei Könige aus dem Morgenland,
sie frugen in jedem Städtchen:
"Wo geht der Weg nach Bethlehem,
ihr lieben Buben und Mädchen?"

Die Jungen und Alten, sie wußten es nicht,
die Könige zogen weiter,
sie folgten einem goldenen Stern,
der leuchtete lieblich und heiter.

Der Stern bleibt stehn über Josefs Haus,
da sind sie hineingegangen;
das Oechslein brüllt, das Kindlein schrie,
die heil'gen Drei Könige sangen.

(Heinrich Heine, 1797-1856)


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Der Weihnachtsbaum (August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Ich lag und schlief; da träumte mir
ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
die brannten ringsumher;
die Zweige waren allzumal
von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran;
das war mal eine Pracht!
Da gab's, was ich nur wünschen kann
und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah
und ganz verwundert stand,
nach einem Apfel griff ich da,
und alles, alles schwand.

Da wacht' ich auf aus meinem Traum,
und dunkel war's um mich.
Du lieber, schöner Weihnachtsbaum,
sag an, wo find' ich dich?

Da war es just, als rief er mir:
"Du darfst nur artig sein;
dann steh' ich wiederum vor dir;
jetzt aber schlaf nur ein!

Und wenn du folgst und artig bist,
dann ist erfüllt dein Traum,
dann bringet dir der heil'ge Christ
den schönsten Weihnachtsbaum.

(August Heinrich Hoffmann von Fallersleben)


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Weihnachten (Joseph Freiherr von Eichendorff)

Markt und Strassen steh'n verlassen,
Still erleuchtet jedes Haus,
Sinnend geh' ich durch die Gassen,
Alles sieht so festlich aus.

An den Fenstern haben Frauen
Buntes Spielzeug fromm gechmückt,
Tausend Kindlein steh'n und schauen,
Sind so wunderstill beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern
Bis hinaus in's freie Feld,
Hehres Glänzen, heil'ges Schauern !
Wie so weit und still die Welt !

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schnees Einsamkeit
Steigt's wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit !

(Joseph Freiherr von Eichendorff)


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Vom Christkind (Anna Ritter)

Denkt euch,
ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,
mit rotgefrorenem Naschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh;
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her -
was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack -
meint ihr, er wäre offen, der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss was Schönes drin:
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!

(Anna Ritter)

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Das Weihnachtsbäumlein (Christian Morgenstern)

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blühn.

Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
die grünen Nadeln warn'n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.

Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm -
Hei! Tats da sprühn und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.

Christian Morgenstern (1871 - 1914)

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Winternacht (Christian Morgenstern)

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum.
Und es war einmal eine Flocke,
die fiel dazu wie im Traum.

Die fiel dazu wie im Traum....
Die sank so leis hernieder
wie ein Stück Engleingefieder
aus dem silbernen Sternenraum.

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum.
Und dazu fiel eine Flocke,
so leise wie im Traum.

So leis als wie ein Traum.
Und als vieltausend gefallen leis,
da war die ganze Erde weiß,
als wie von Engleinflaum.

Da war die ganze Erde weiß,
als wie von Engleinflaum.

(Christian Morgenstern)

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Weihnacht? - Weihnacht! (Gunda Jaron)

Weiße Weihnacht? - Ach wie herrlich.
Glatte Straßen - Zu gefährlich.

Spaziergang durch den Winterwald...
Ohren, Nase, Füße: kalt.

Geschenke kaufen für die Lieben?
Keine Wunschzettel geschrieben!

Kling, mein Glöckchen, klingeling?!
Die Kassen klingeln fröhlich: bing...

Bummeln über'n Weihnachtsmarkt...
Glühweinkater - mittelstark.

Lobgesang von Engelschören?
Im Radio "White Christmas" hören.

Weihnachtslieder selber singen...
CD bringt rauschfrei sie zum Klingen.

Edeltanne, reich geschmückt...
Für fünfzig Euro? Wohl verrückt!

Echte Kerzen, Tannenduft...
Brandgeruch liegt in der Luft.

Gänsebraten, Knödel, Soße...
Um die Hüfte spannt die Hose.

Frieden, Ruh', Besinnlichkeit...
Hektik, Stress und meistens Streit.

Dies' Gedicht erscheint gemein?
Stimmt - es kann auch anders sein:

Auf der Jagd nach den Geschenken
könntest du mal daran denken,
die Asphaltzeitung* dir zu kaufen.
Und auch, nicht stumm vorbei zu laufen,

wenn jemand dir ein Lächeln schenkt,
weil er grad an was Schönes denkt.
Lach doch zurück, hab etwas Mut,
es kostet nichts und tut so gut.

Gehst an der Kirche du entlang,
halt ein, lausch auf den Glockenklang.
Und hörst du Chorgesang erklingen,
was hindert dich dran, mitzusingen?

Du trinkst den Punsch nicht gern allein?
Lad einfach deinen Nachbarn ein.
Von Hektik hast du jetzt "genuch"?
Lehn dich zurück und lies ein Buch!

Und könnt' vielleicht in ein, zwei Ecken
man eine Staubflocke entdecken?
Schalt's Licht aus und verlass dich drauf:
Bei Kerzenschein fall'n sie nicht auf.

Kurz: Öffne deine Sinne weit!
Für dich und and're nimm dir Zeit!
Dann wird auch dir, das verspreche ich,
'irgendwie so weihnachtlich'.

Weihnacht!

(Copyright bei Gunda Jaron)


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Weihnachtszeit (Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
so kommt der heilige Christ hinein,
und alle sind ihm lieb wie die Seinen,
die Armen und Reichen, die Großen
und Kleinen.

Der heilige Christ an alle denkt,
ein jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freu'n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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Christkindchen (Anna Ritter)

Wo die Zweige am dichtesten hangen,
die Wege am tiefsten verschneit,
da ist um die Dämmerzeit
im Walde das Christkind gegangen.

Es mußte sich wacker plagen,
denn einen riesigen Sack
hat's meilenweit huckepack
auf den schmächtigen Schultern getragen.

Zwei spielende Häschen saßen
geduckt am schneeigen Rain.
Die traf solch blendender Schein,
daß sie das Spielen vergaßen.

Doch das Eichhorn hob schnuppernd die Ohren
und suchte die halbe Nacht,
ob das Christkind von all seiner Pracht
nicht ein einziges Nüßchen verloren.

(Anna Ritter)


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Immer ein Lichtlein mehr (Matthias Claudius)

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

(Matthias Claudius)

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Allgemeine Informationen über Weihnachten

Am 24. Dezember (Heiligabend) ist es wieder soweit. Der weihnachtliche Trubel in den Geschäften und in den Fußgängerzonen ist vorbei. Es folgen nun die besinnlichen und familiär geprägten Festtage. Überall auf der Welt wird Weihnachten gefeiert. Christen schmücken ihre Häuser, ihre Weihnachtsbäume und tauschen Geschenke mit ihren Lieben aus. Sie teilen ihr Glück für die Geburt von Jesus Christus miteinander. Es ist eine besinnliche Zeit. Eine Zeit der Ruhe. Dies ist besonders wichtig, da in der heutigen Zivilisation der Alltag häufig sehr hektisch und stressig ist. Das gilt auch an den Tagen zur Vorbereitung der Festtage.

Die Weihnachtsfeiertage werden vor allem im Kreis der Familie verbracht. Es ist wichtig, die familiären und sozialen Verbindungen zu pflegen und im Kreis der Menschen, die man sehr mag, zu feiern. Häufig sind die einzelnen Familienmitglieder aus beruflichen oder anderen Gründen weit auseinander geografisch verstreut. Aber zu den Feiertagen trifft man sich wieder.

An Weihnachten gibt es vielfältige Rituale. Es werden oft festliche Gerichte zubereitet und man speist zusammen an einem weihnachtlich dekorierten Tisch. Es wird oft zusammen mit den Kindern der Weihnachtsbaum geschmückt. Das erhöht die Vorfreude auf den Abend, an dem Weihnachtsgrüße und die Geschenke miteinander ausgetauscht werden. Ein weiteres Ritual, dass in vielen Familien zu beobachten ist, ist der gemeinsame Gang in die mitternächtliche Weihnachtsmesse. Diese Messe bereitet die Gläubigen auf die "Christi Geburt" und somit das Weihnachtsfest vor.